Der kommende Aufstand

Deutsch­land und Europa befin­den sich in einer schwe­ren Krise. Mehr noch: Sie stehen vor ihrer Abschaf­fung. Das Gespenst des Großen Aus­tauschs geht um. Jeder von uns sieht es und weiß es: die unein­ge­schränk­te Mas­sen­ein­wan­de­rung führt zu einer Total­ver­än­de­rung, einer Zer­stö­rung unse­rer Iden­ti­tät, einer irrever­si­blen Isla­mi­sie­rung und Zer­stö­rung der Demo­kra­tie. Am Ende stehen Chaos und Bür­ger­krieg. Lang­sam aber sicher glei­tet unsere Gesell­schaft in ein neues Zeit­al­ter der Gewalt, Unsi­cher­heit und Über­frem­dung.

 
Tat­säch­lich befin­den wir uns bereits im Sta­di­um eines Vor­bür­ger­kriegs, der von den herr­schen­den Eliten mit rie­si­gem Auf­wand vor unse­ren Augen ver­bor­gen wird. Die immer häu­fi­ge­ren Ter­ror­an­schlä­ge, die Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gun­gen, die stei­gen­de Kri­mi­na­li­tät, die geziel­ten Atta­cken auf indi­ge­ne Euro­pä­er. All dies wird von den staat­li­chen Medien als zusam­men­hang­lo­se „Ein­zel­fäl­le“ dar­ge­stellt. Gleich­zei­tig sorgt eine nie dage­we­se­ne Unter­hal­tungs­in­dus­trie für wei­te­re Zer­streu­ung. Wer aber einmal tiefer geblickt hat, erkennt das Muster hinter den „Ein­zel­fäl­len“. Wer sich einmal die demo­gra­phi­schen Fakten unge­schönt vor Augen geführt hat, weiß, dass alles ist kein Zufall. Es ist der Große Aus­tausch, die demo­gra­phi­sche Total­ver­än­de­rung einer ganzen Völ­ker­fa­mi­lie, die heute, von den Eliten gegen das Volk betrie­ben, in seine End­pha­se tritt.

 
Inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne, fremde geo­po­li­ti­sche Mächte, Mul­ti­kul­ti-Par­tei­en und eine vom Selbst­hass zer­fres­se­ne Medien- und Kul­tur­sze­ne – sie alle pro­fi­tie­ren wirt­schaft­lich, poli­tisch, finan­zi­ell oder „psy­cho­lo­gisch“ von der statt­fin­den­den Ent­wick­lung. Sie wollen das eigene Volk gegen einen bunten, inter­na­tio­na­len Mix an bil­li­gen Import-Arbeits­kräf­ten aus­tau­schen. Statt gewach­se­ner Völker mit Kultur, Geschich­te, Iden­ti­tät, mit natio­na­lem Willen und Frei­heits­drang wollen sie eine „Bevöl­ke­rung“, eine amor­phe Masse aus Kon­su­men­ten und Arbei­tern. Sie wollen das ame­ri­ka­ni­sche mel­ting-pot-Modell auf Euro­pas Völker über­tra­gen, um sie reif für eine neue Welt­ord­nung und einen Welt­staat zu machen. Dabei nehmen sie die Zer­stö­rung unse­rer Iden­ti­tä­ten nicht nur in Kauf. Sie betrei­ben sie plan­mä­ßig. Alles, was die natio­na­le Iden­ti­tät stärkt, wird unter „Nazi“-Generalverdacht gestellt und alles, was sie unter­gräbt, gilt als modern, mensch­lich und gut.

 
Alle erlaub­ten, poli­tisch kor­rek­ten Debat­ten drehen sich nur um die Frage, auf welche Weise und wie schnell der Große Aus­tausch ablau­fen soll. Eine grund­le­gen­de Kritik an Mas­sen­ein­wan­de­rung und der wahn­wit­zi­gen Idee, unsere demo­gra­phi­schen Pro­ble­me durch isla­mi­schen Hum­an­im­port zu lösen, gilt als „Ket­ze­rei“ und wird ent­spre­chend ver­folgt. Der sozia­le Tod ist die Folge. Der Ketzer wird iso­liert, gefeu­ert, geou­tet und damit Frei­wild für die staat­lich pro­te­gier­ten Schlä­ger­trupps der Antifa, deren Terror das Klima der Angst fun­diert.

 
Ein großes, töd­li­ches Schwei­gen legt sich so über das offen­sicht­lichs­te Geheim­nis unse­rer Zeit. Die Tat­sa­che, dass wir zur Min­der­heit im eige­nen Land werden und dass dieser Pro­zess unsere Iden­ti­tät, Demo­kra­tie und Zukunft zer­stört, ist allen bewusst. Doch nie­mand wagt es, sie aus­zu­spre­chen. Die Mul­ti­kul­tis spie­len auf Zeit. Ein Vier­tel, eine Stadt, eine Region nach der ande­ren „kippt“. Das heißt, die Deut­schen ver­lie­ren das demo­kra­ti­sche Selbst­be­stim­mungs­recht als Volk. Das ange­streb­te End­sze­na­rio stellt sich fol­gen­der­ma­ßen dar: Selbst wenn alle Deut­schen geschlos­sen für eine ein­wan­de­rungs­kri­ti­sche Partei votie­ren würden, hätten sie nicht mehr die Mehr­heit im eige­nen Land.

 
Der Große Aus­tausch wider­spricht dem deut­schen Grund­ge­setz, in dem der Erhalt der Iden­ti­tät des Staats­vol­kes schwarz auf weiß ver­brieft ist. Er zer­stört die Demo­kra­tie und macht aus freien, sou­ve­rä­nen Völ­kern wil­len­lo­se und gesichts­lo­se Bevöl­ke­rungs­mas­sen – Welt­bür­ger für den Welt­markt. Als Grund­übel steht er hinter der Isla­mi­sie­rung, den Ter­ror­an­schlä­gen, den anti­deut­schen Gewalt­ta­ten, der stei­gen­den Kri­mi­na­li­tät und Über­frem­dung. Die impor­tie­ren Ein­wan­der­er­mas­sen sind selbst nur Schach­fi­gu­ren in diesem Pro­zess, eine Migra­ti­ons­waf­fe, die gegen unsere Demo­kra­tie, gegen das Volk gerich­tet wird. Die Auf­ga­be eines jeden deut­schen Patrio­ten und eines jeden frei­heits­lie­ben­den Men­schen, egal wel­cher Her­kunft, ist es, dage­gen auf­zu­ste­hen. Wir brau­chen einen Auf­stand gegen den großen Aus­tausch.

 
Mit dem Refu­gees-Wel­co­me-Wahn tritt der beschrie­be­ne Pro­zess in seine finale Phase. Alle Zeit­pro­gno­sen über den Bevöl­ke­rungs­aus­tausch und die Isla­mi­sie­rung Deutsch­lands haben sich in weni­gen Mona­ten völlig ver­än­dert. Alles kommt schnel­ler und härter als erwar­tet. Viele Patrio­ten ver­fal­len nun in eine Schreckstar­re. Doch das ist die fal­sche Reak­ti­on. Der Refu­gees-Wel­co­me-Wahn ist eine will­kom­me­ne Krise. Hier bieten sich für all jene, die eine echte Zukunft für Deutsch­land und Europa wollen, unge­ahn­te Chan­cen. Wir haben als letzte deut­sche „Mehr­heits­ge­ne­ra­ti­on“ die ein­zig­ar­ti­ge his­to­ri­sche Gele­gen­heit, Mul­ti­kul­ti abzu­schal­ten, bevor es uns abschal­tet. Oder anders gesagt: Wir können unsere Poli­ti­ker und das hinter ihnen ste­hen­de System aus­tau­schen, bevor sie uns aus­tau­schen. Und genau darum soll es in diesem Text, nach­dem das „Warum“ geklärt ist, gehen.

 

 

Der kommende Aufstand

 

 

Bevor wir ans Ein­ge­mach­te gehen, müssen wir die Grund­la­gen klar­stel­len. Wer sind „Wir“ und was wollen „Wir“ eigent­lich? Wir, das sind Quer­den­ker, Patrio­ten, Kon­ser­va­ti­ve, Frei­geis­ter, Hin­ter­fra­ger, Selbst­den­ker. Wir sind das „Kon­zen­trat“ der schwei­gen­den Mehr­heit, die mit dem, was heute pas­siert, nicht ein­ver­stan­den ist. Wo viele nur Ein­zel­fäl­le sehen und sich daran auf­hän­gen, haben wir das gesam­te Bild erkannt und wir haben ver­stan­den, dass neben den vielen wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Miss­stän­den die Mas­sen­ein­wan­de­rung und der Große Aus­tausch die unmit­tel­bars­te und größte Gefahr für eine Zukunft in Frei­heit sind.

 
Wir ver­ei­ni­gen ver­schie­dens­te Welt­an­schau­un­gen, Reli­gio­nen, Typen und poli­ti­sche Über­zeu­gun­gen, indem wir gemein­sam eines wollen: Wir wollen eine deut­sche Zukunft in Deutsch­land. Wir wollen nicht, dass die euro­päi­schen Völker zur Min­der­heit im eige­nen Land werden. Dieses iden­ti­tä­re Mini­mum ist heute das unsicht­ba­re eini­gen­de Band, das von Islam­kri­ti­kern über PEGIDA-Gän­gern, Ökos, TTIP-Geg­nern, Pirincci-Lesern, Anony­mous-Leuten, Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern, Chris­ten, Putin-Freun­den, Sar­ra­zin-Fans bis hin zu kon­ser­va­ti­ven Geg­nern von Angli­zis­men alles ver­eint, was das patrio­ti­sche Lager in Deutsch­land aus­macht.

 
Wir sind dieses Lager und wir wollen den Erhalt unse­rer Iden­ti­tät, die die Grund­la­ge für unsere Frei­heit und Sou­ve­rä­ni­tät ist. Wir wissen: Alle ande­ren Fragen nach Staats­for­men, Geld­sys­te­men, Erzie­hung usw. werden gegen­stands­los, wenn es unser Volk nicht mehr gibt. In unse­rem Lager ballt sich daher der gesam­te unter­be­wuss­te Über­le­bens­in­stinkt unse­rer Nation zusam­men. Die Tra­di­ti­ons­li­nie von Armi­ni­us bis Bis­marck, von Walt­her von der Vogel­wei­de bis Goethe, von Leib­niz bis Hei­deg­ger – sie wird nur noch von uns ver­tre­ten. Wir ver­tei­di­gen sie gegen die, die Deutsch­land abschaf­fen wollen.

 
Unsere erste und wich­tigs­te Auf­ga­be ist daher, immer dieses „Wir“, dieses Lager zu ver­ei­nen, zu ver­net­zen und hand­lungs­fä­hig zu machen. Der­zeit ist es nach wie vor zer­streut, zer­schla­gen, gespal­ten und sich seiner Stärke völlig unbe­wusst. Gezielt wird es von oben klein gehal­ten, werden die Ver­tre­ter mit Distan­zie­rungs­druck und der Aus­sicht auf den staat­li­chen Fut­ter­trog gegen­ein­an­der aus­ge­spielt. Bewusst wird das eigent­li­che und pri­mä­re Ziel, der Kampf gegen den Großen Aus­tausch, ver­wischt und sekun­dä­re Rand­fra­gen hoch­ge­bracht, die das Lager frag­men­tie­ren sollen.

 
Wir über­win­den das, indem wir gleich­zei­tig Tole­ranz und Eini­gung, Samm­lung und Zuspit­zung ermög­li­chen. Jeder hat seine eige­nen Ideen und soll nach seiner facon selig werden. Gemein­sam sam­meln und wehren wir uns aber in dem Punkt, wo man uns alle angreift. Da, wo wir als Gemein­schaft abge­schafft werden sollen, müssen wir als Gemein­schaft auf­tre­ten. Das „Warum“, das „Wir“ und das „Wofür“ ist geklärt. Wir als Patrio­ten, die nicht Min­der­heit im eige­nen Land werden wollen, wehren uns gegen den Großen Aus­tausch, der von “oben” gegen uns exe­ku­tiert wird. Die Frage ist nun wie wir das tun können, wie ein Auf­stand gegen den großen Aus­tauch und damit ein Aus­bruch aus der Alter­na­tiv­lo­sig­keit von Mul­ti­kul­ti mög­lich ist.

 

 

Die wahre Macht im Staat

 

 

Ana­ly­sie­ren wir zunächst, was wir brau­chen, um den Großen Aus­tausch zu stop­pen. Wir müssen uns dazu not­wen­dig fragen, wer in diesem Staat die Macht hat. Diese Grup­pen sind für das ver­ant­wort­lich, was täg­lich geschieht. Sie nehmen unser Geld, machen unsere Geset­ze, bestim­men unsere Gegen­wart und Zukunft. Wir leben heute, dem Papier nach, in einer Demo­kra­tie, es sind die vom Volk gewähl­ten Ver­tre­ter, die, auf Grund­la­ge der Ver­fas­sung, die Macht haben und für den großen Aus­tausch ver­ant­wort­lich sind. Demo­kra­tie ist ein System, in dem poli­ti­sche Ver­än­de­run­gen Teil des Sys­tems sind. Es bräuch­te also “nur” eine patrio­ti­sche Partei die Mehr­heit der Stim­men erhal­ten und die Gefahr wäre gebannt. So sieht es auf der Ober­flä­che aus.

 
Bli­cken wir tiefer, so sehen wir, dass die Grund­vor­aus­set­zung für Demo­kra­tie heute fehlt. Die freie öffent­li­che Mei­nungs­bil­dung, der freie Infor­ma­ti­ons­fluss der Bürger ist heute in Deutsch­land und Europa kaum gege­ben. Eine Mul­ti­kul­ti-Dok­trin beherrscht alle öffent­li­chen Medien. Die Mei­nungs­ma­cher stel­len so den Großen Aus­tausch als Nor­ma­li­tät, als Fort­schritt, als Berei­che­rung dar und ersti­cken jede Kritik. Einer­seits ver­ber­gen und ver­schlei­ern sie die Tat­sa­chen und Fakten: Das Kippen der Demo­gra­phie, Isla­mi­sie­rung und Kri­mi­na­li­tät. Ande­rer­seits stel­len sie jede Kritik, ja das neu­tra­le Anspre­chen dieser Tat­sa­chen, unter Gene­ral­ver­dacht und schlie­ßen die „Ketzer“ aus dem öffent­li­chen Dis­kurs aus.

 
Sowohl die Mul­ti­kul­ti-Medien als auch die Mul­ti­kul­ti-Par­tei­en stehen ihrer­seits im Sold inter­na­tio­na­ler Inter­es­sen­ver­bän­de. Sie sind will­fäh­ri­ge Voll­stre­cker der Glo­ba­li­sie­rung, die als Dok­trin und Ideo­lo­gie ganz ohne dazu nötige „Ver­schwö­rung“ die Viel­falt der Völker ver­nich­tet.

 
Das patrio­ti­sche Lager steht also, obwohl es eine nicht zu unter­schät­zen­de Größe dar­stellt, weit­ge­hend stumm da. Es hat keine Ver­tre­tung in den öffent­li­chen Medien und exis­tiert daher im öffent­li­chen Bewusst­sein gar nicht. Es wird immer nur als Objekt, als Gegen­stand der Ver­het­zung und Beschimp­fung vor­ge­führt. Mit der Nazi-Falle wird eine gru­se­li­ge, vom Ver­fas­sungs­schutz durch­zo­ge­ne Schein­op­po­si­ti­on auf­ge­baut, die leider immer wieder ihre Bau­ern­op­fer und Sze­ne­gän­ger findet. Die Angst aller Deut­schen, bei fal­schen Äuße­run­gen diesem Lager zuge­rech­net zu werden und damit den sozia­len Tod zu erlei­den, sitzt tief und hält sie auf Linie.

 
Alle Patrio­ten befin­den sich daher not­wen­dig immer in einer Hal­tung der Defen­si­ve. Die meta­po­li­ti­sche Schwer­kraft wirkt gegen uns. Die Mul­ti­kul­tis haben die Mei­nungs­he­ge­mo­nie und beset­zen von den Radio­sta­tio­nen über die Unis, Schu­len und Kin­der­gär­ten bis hin zu den You­Tube-Kanä­len alle ent­schei­den­den neur­al­gi­schen Punkte der Erzie­hung und Mei­nungs­bil­dung.

 
Diese Hege­mo­nie wirkt sich auch auf die Par­tei­en­land­schaft und die freien Wahlen aus. Wir erle­ben die letz­ten Jahr­zehn­te eine Flucht nach links. Der Main­stream ver­schiebt sich immer mehr und mit ihm rücken die schein­bar “kon­ser­va­ti­ven” Par­tei­en nach. Eine echte patrio­ti­sche Partei, die unser Volk und die Zukunft unse­res Landes ver­tritt,  gab es bisher nicht. Das klingt etwas über­zo­gen, aber es ist ein Fakt. Nur eine Partei, die den Großen Aus­tausch und seine Gefahr für unsere Zukunft und Sou­ve­rä­ni­tät scho­nungs­los anspricht, ver­tritt wirk­lich die Inter­es­sen unse­res Volkes und unse­rer Demo­kra­tie.

 
Man braucht aber die staat­li­che Macht, also die Gesetz­ge­bung, den Ober­be­fehl über Poli­zei und Heer, um Mas­sen­ein­wan­de­rung und Isla­mi­sie­rung zu stop­pen. Der Natio­nal­staat ist, allen Pro­phe­zei­un­gen zum Trotz, nicht ver­schwun­den. Er ist in einem Bund mit ande­ren euro­päi­schen Staa­ten rea­lis­ti­scher­wei­se das Ein­zi­ge, was die Sou­ve­rä­ni­tät unser Gren­zen und die Iden­ti­tät des Volkes schüt­zen kann. Genau das ist seine eigent­li­che ver­fas­sungs­ge­mä­ße Auf­ga­be.

 
Die Mul­ti­kul­tis bege­hen damit nicht nur Verrat am Volk, son­dern auch am Staat und der Ver­fas­sung. Sie haben eigent­lich kei­ner­lei Legi­ti­ma­ti­on, in den Prunk­ge­bäu­den Deutsch­lands zu sitzen und sich mit seinen Insi­gni­en zu schüt­zen. Sie mas­kie­ren ihren Hass auf das, was sie ver­tre­ten und regie­ren sollen, auch immer schlech­ter. Durch die Bank betrei­ben sie offen die Abschaf­fung des deut­schen Volks- und Staats­we­sens.

 
Die his­to­ri­sche Auf­ga­be des patrio­ti­schen Lagers muss es sein, diese Leute aus ihren Ämtern zu ver­trei­ben. Sie haben kei­ner­lei mora­li­sche Legi­ti­ma­ti­on. Sie haben es nicht ver­dient, das deut­sche Volk zu ver­tre­ten und den deut­schen Staat zu lenken. Wir – der­zeit an den Rand gedrängt – sind die wahre Mitte, die wahren Ver­tre­ter eines ver­nünf­ti­gen Grund­kon­sens. Wir brau­chen dazu einen par­la­men­ta­ri­schen Arm, eine iden­ti­tä­re Partei, die im Allein­gang oder in Koali­ti­on mit ande­ren eines Tages in der Lage ist, Poli­tik für Deutsch­land zu machen.
Wir haben aber gese­hen, dass uns die wahre Macht im Staat, die Hege­mo­nie der Mul­ti­kul­ti-Medien im Weg steht. Sie ist das wahre Hin­der­nis, das wir über­win­den müssen. Unser Kampf ist primär ein Kampf um Ideen und um das Bewusst­sein.

 

 

Der Infokrieg

 

 

Wir können anneh­men, dass ein Groß­teil der Deut­schen, wenn sie nüch­tern und scho­nungs­los mit allen Fakten und Kon­se­quen­zen des Großen Aus­tauschs kon­fron­tiert würden, für eine Begren­zung der Ein­wan­de­rung und gegen die Mul­ti­kul­ti-Poli­tik wären. Dass sie eine Partei wählen würde, die gegen diese Gefahr auf­tritt oder sogar in einer Bewe­gung aktiv würde, die sich dage­gen wehrt.

 
Aus dem Bewusst­sein um die Bedro­hung und ihre Kon­se­quen­zen folgt not­wen­dig der Drang, etwas dage­gen zu tun. Die Tat­sa­che, dass so viele Deut­sche nichts tun und zuse­hen, zeigt nicht, dass ihnen alles egal ist. Es zeigt nur, dass sie das rich­ti­ge Bewusst­sein noch nicht haben. Genau das ist unsere Auf­ga­be. Wir müssen das Bewusst­sein der Bevöl­ke­rung bilden. Gegen die fak­ti­schen Lügen, die Ver­zer­run­gen und die mora­li­sche Gehirn­wä­sche der Medien müssen wir die wahre Sach­la­ge bekannt machen. Wir brau­chen dazu eine Gegen­öf­fent­lich­keit, die mit aller Pro­fes­sio­na­li­tät und auf allen Kanä­len den Info­krieg auf­nimmt.

 
Sie muss die vielen Puz­zle­tei­le und „Ein­zel­fäl­le“ zur Gesamt­er­kennt­nis ver­bin­den und den Plot dahin­ter so erklä­ren, dass es jeder ver­steht. Sie ent­hüllt den großen Aus­tausch, um den Wider­stand dage­gen zu ent­fes­seln. Erst dieses Bewusst­sein bringt Leute auf die Straße und macht sie zu Wäh­lern einer patrio­ti­schen Partei. Dieses Bewusst­sein führt zu einem tie­fen­psy­cho­lo­gi­schen Bruch mit der herr­schen­den Regie­rung und ihrer Mul­ti­kul­ti-Agenda. Die meis­ten von uns haben diesen Bruch bereits hinter sich. Uns ist klar gewor­den, dass diese Poli­ti­ker, diese Medien und diese Wirt­schafts­trei­ben­den nicht unsere Inter­es­sen ver­tre­ten, dass wir gegen sie aktiv werden müssen.
Dem Groß­teil der Leute muss man aller­dings mit einer Art geis­ti­gen “Geburts­hil­fe” zu diesem Bruch ver­hel­fen. Dabei sind fak­ten­ge­sät­tig­te Wider­le­gun­gen der Pro­pa­gan­da ebenso wich­tig wie Gefüh­le, Bilder und starke Worte, die die Moral­dik­ta­tur der Mul­ti­ku­lis bre­chen.

 

 

Avantgarde und Immunsystem

 

 

Wir haben nun, ohne dass es viel­leicht auf­ge­fal­len ist, das beschrie­ben, was Zen­trum jedes Auf­stan­des ist, das revo­lu­tio­nä­re Sub­jekt. Das ist der­je­ni­ge, der eine Wende tragen, aus­füh­ren und gestal­ten kann, weil und sobald er erkennt, dass der der­zei­ti­ge Status gegen ihn gerich­tet ist. Das ist heute nie­mand ande­rer als das Volk, die „Bio­deut­schen“ und alle die hier leben und wollen, das Deutsch­land seine Iden­ti­tät behält. Dieses Sub­jekt braucht ein revo­lu­tio­nä­res Bewusst­sein, das ihm seine Lage klar macht. Die erste und wich­tigs­te Lehre jeder Ver­än­dung ist: dieses Bewusst­sein kommt nicht von selbst. Erst recht kommt es nicht von selbst, wenn eine gesam­te Pro­pa­gan­da­ma­schi­ne­rie ver­sucht, es im Keim zu ersti­cken.

 
Es braucht eine Art Vorhut, eine Avant­gar­de, die dieses Bewusst­sein ins Volk trägt und es über seine wahre Lage auf­klärt. Diese Vorhut kann und muss das patrio­ti­sche Lager sein. Das Lager, in dem sich bereits jetzt die Fak­ten­kennt­nis und der mora­li­sche Aus­stieg aus dem Mul­ti­kul­ti-System kon­zen­triert, muss zum Initia­tor einer Ver­än­de­rung werden. Gerade weil wir an den Rand gedrängt, mund­tot gemacht und zum Frei­wild erklärt wurden, tragen wir noch die Frei­heit, den Hunger und die Dyna­mik in uns, etwas zu ver­än­dern. Wir sind geis­tig fle­xi­bel. Das unter­schei­det uns von den satur­urier­ten, pseu­do­re­vo­lu­tio­nä­ren Neu­lin­ken, die längst zum Schoß­hünd­chen des Sys­tems und zu den mora­li­schen Drecks­ar­bei­tern der Glo­ba­li­sie­rung gewor­den sind.

 
Unsere Rolle gleicht der von Neo im Film Matrix. Wir kappen die Leute von der Schein­welt der Medien ab und schaf­fen damit wei­te­re „Erwach­te“, die sich unse­rem Wider­stand anschlie­ßen. Viral und unauf­halt­sam ver­brei­tet sich die Erkennt­nis über den Großen Aus­tausch und die Medi­en­lü­gen.

 
Unsere Auf­ga­be ist, das Immun­sys­tem des Volks auf­zu­we­cken, dass es auf die Straße treibt. Diese Auf­ga­be besteht, wie wir sehen, aus zwei Schrit­ten, die zeit­gleich gesche­hen. Ers­tens muss das patrio­ti­sche Lager diese Auf­ga­be erken­nen, sich auf eine Linie und Begriffs­spra­che eini­gen, hand­lungs­fä­hig und aktiv werden. Zwei­tens muss dieses, zur Avant­gar­de gewor­de­ne, in Marsch gesetz­te Lager eine Brei­ten­wir­kung errei­chen und das revo­lu­tio­nä­re Sub­jekt, das Volk auf­we­cken.

 
Jen­seits aller vor­ge­fer­tig­ten Scha­blo­nen über “Rechte” und frei von jedem Ras­sis­mus und alt­rech­tem Natio­na­lis­mus muss so eine neue Samm­lungs­be­we­gung für alle Unzu­frie­de­nen geschaf­fen werden. Das Lambda, das Logo der Iden­ti­tä­ren Bewe­gung, zeigt in seiner Keil­form sym­bo­lisch diesen Pro­zess der Samm­lung, Eini­gung und Vor­wärts­be­we­gung. Unser Ziel ist der Aufbau einer akti­vis­ti­schen Elite, die das patrio­ti­sche Lager einigt, alle guten Kräfte sam­melt, alle Spin­ner und Nazis aus­schließt und in einem gewalt­frei­en, aber ent­schlos­se­nen Wider­stand gegen die Hoheit der Mul­ti­kul­tis führt. Wir machen das Lager zur Bewe­gung. Unser „langer Marsch“ muss über die Über­win­dung der Mul­ti­kul­ti-Mei­nungs­ho­heit, durch Schaf­fung einer Gegen­öf­fent­lich­keit und bild­star­ker Aktio­nen, am Ende zu einer patrio­ti­schen Mehr­heit im Par­la­ment führen, die den Großen Aus­tausch been­den kann.

 

 

Wo stehen wir?

 

 

Diese Auf­ga­be einer meta­po­li­ti­schen Revo­lu­ti­on gegen den Wahn­sinn der Mul­ti­kul­tis besteht seit vielen Jahren. Viele Jahre geschah hier sehr wenig. Mit der Ver­schär­fung der Ein­wan­de­rung und Isla­mi­sie­rung durch den IS und Refu­gees-Wel­co­me-Wahn der letz­ten Jahre hat sich aber eine ent­schei­den­de Ent­wick­lung in Gang gesetzt. Das patrio­ti­sche Lager hat in vielen Berei­chen den Durch­bruch geschafft. Nie war das Bewusst­sein seiner Einig­keit stär­ker.

 
Mit der AfD gibt es erst­mals eine starke, patrio­ti­sche Partei und mit PEGIDA und der IB patrio­ti­sche Stra­ßen­be­we­gun­gen, die das iden­ti­tä­re Ziel ver­tre­ten und durch klare Posi­tio­nie­run­gen nicht in die „Nazi-Falle“ gegan­gen ist. Ein neues patrio­ti­sches Selbst­be­wusst­sein ist durch erste Erfol­ge ent­stan­den, ein Selbst­be­wusst­sein, dass die unter­wür­fi­ge Distan­zie­rungs- und Ent­schul­di­gungs­hal­tung abge­lehnt hat. Das patrio­ti­sche Lager ist mobil gewor­den und hat den geis­ti­gen Bruch mit dem Mul­ti­kul­ti-System, mit „Mutti Merkel“, voll­zo­gen. Wir haben erst­mals in Deutsch­land ein echtes Mobi­li­sie­rungs­po­ten­ti­al auf der Straße und eine echte, wähl­ba­re, patrio­ti­sche Partei in den Par­la­men­ten.

 
Wäh­rend die bis­he­ri­gen Par­tei­en wie z. B. die NPD und die bis­he­ri­gen Wider­stands­be­we­gun­gen aus dem Nazi-Lager ein teil­wei­se sys­tem­ge­steu­er­ter Schein­wi­der­stand waren, gibt es jetzt eine echte Oppo­si­ti­on, die man nicht mehr über­ge­hen kann. Ihre Macht, unsere Macht besteht darin, dass ein großer Teil des Volkes mit uns sym­pa­thi­siert, dass eine wach­sen­de Zahl an Herzen auf unse­rer Seite ist. Der Main­stream brö­ckelt weg. Die Masse der Besorg­ten und Kri­ti­ker wird größer. Sie alle führt das Nach­den­ken und die wüten­de Erkennt­nis am Ende zu uns.

 
Die revo­lu­tio­nä­re Avant­gar­de befin­det sich also bereits auf der Straße, im Wachs­tum und in Aktion. Ihr Bezug zum revo­lu­tio­nä­ren Sub­jekt, dem Volk, wird stär­ker und besser. Durch unsere Masse und star­ken Aktio­nen können die Medien uns nicht igno­rie­ren. Durch unser Auf­tre­ten und unsere Ver­mei­dung ihrer „Nazi-Falle“ zwin­gen wir sie, über unsere For­de­run­gen und Ideen zu berich­ten und sie damit in die Masse zu tragen. Die nega­ti­ve Fär­bung der Berich­te wird ähn­lich wie der Par­tei­sprech in der DDR von immer mehr kri­ti­schen Bür­gern bereits aus­ge­blen­det. Wir wenden den Main­stream so gegen sich selbst.

 
Die Auf­recht­erhal­tung der Mul­ti­kul­ti-Lügen gegen die Rea­li­tät wird mit jedem Tag ver­zwei­fel­ter und lächer­li­cher. Keiner glaubt mehr an die Mär­chen von Berei­che­rung, bunter Viel­falt, “Islam ist Friede”, “offene Gren­zen schüt­zen vor Terror”, “es kommen groß­teils Flücht­lin­ge”, “Ein­wan­de­rung rettet unsere Wirt­schaft” etc. Dage­gen hat sich ein brei­tes und leben­di­ges Spek­trum an kri­ti­schen Medien gebil­det. Die Frage, die sich uns nun stellt und mit der dieser Auf­satz endet — und viel­leicht dein Bei­trag im Wider­stand beginnt — ist:  Was nun? Er führt uns zur Frage nach der revo­lu­tio­nä­ren Situa­ti­on.

 

 

Aufbau der Bereitschaft

 

 

Wir befin­den uns im Moment immer noch in einer Phase des Auf­baus. Ein inne­res Bereit­schafts- und Akti­ons­po­ten­ti­al muss noch per­fek­tio­niert werden. Die Qua­li­tät und die Quan­ti­tät der revo­lu­tio­nä­ren Avant­gar­de hat noch nicht ihre kri­ti­sche Masse und ihren Zenit erreicht. Ein akti­vis­ti­scher Muskel, eine Bereit­schaft zum zivi­len Unge­hor­sam und eine Lust an der Pro­vo­ka­ti­on müssen noch zur vollen Blüte her­an­rei­fen. In geziel­ter und pro­fes­sio­nel­ler Kam­pa­gnen­ar­beit, die sich an den „Profis“ von Green­peace und Attac ori­en­tiert, muss die Bereit­schaft erwei­tert werden.

 
In klaren Bil­dern und ver­ständ­li­chen Plots muss die herr­schen­de Dok­trin zer­legt werden. Begrif­fe wie Großer Aus­tausch und Remi­gra­ti­on, Paro­len wie “Wir sind das Volk” und “Merkel muss weg” müssen mas­sen­taug­lich werden. Spek­ta­ku­lä­re Aktio­nen müssen die Mul­ti­kul­tis in ihren Hoheits­zen­tren bloß­stel­len und macht­vol­le, ermu­ti­gen­de Bilder in den Äther jagen. Vom Akti­vis­ten der ersten Reihe bis hin zum finan­zi­el­len Unter­stüt­zer oder Rechts­be­ra­ter, vom Gra­fi­ker und Desi­gner bis hin zum guten Texter bieten sich für jeden Patrio­ten tau­sen­de Mög­lich­kei­ten, sich ein­zu­brin­gen.

 
Von der IB und PEGIDA als akti­vis­ti­sche Kraft der Straße über Ein­Pro­zent als Hilfs- und Soli­da­ri­täts­netz­werk, alter­na­ti­ven Medien wie COMPACT, Sezes­si­on, Junge Frei­heit, etc. bis hin zur AfD als poli­ti­scher Partei bieten sich unzäh­li­ge Arten der Mit­wir­kung in der patrio­ti­schen Avant­gar­de. Wir brau­chen eine starke, ver­netz­te, hand­lungs­fä­hi­ge Bewe­gung, die rasch, pro­fes­sio­nell, dyna­misch, mit Bil­dern, Begrif­fen, Aktio­nen, Demons­tra­tio­nen, Volks­be­geh­ren, Klagen, etc. reagie­ren kann.

 

 

Der Draht zum Volk

 

 

Ent­schei­dend ist in der jetzt­gen Phase auch keine vor­zei­ti­ge und über­trie­be­ne „Auf­rüs­tung der Begrif­fe“ zuzu­las­sen und hit­zi­ge Pro­vo­ka­teu­re eis­kalt aus­zu­schlie­ßen. Das Ziel unse­rer Gegner ist die Zer­streu­ung und Spal­tung im patrio­ti­schen Lager und seine Iso­la­ti­on vom Volk, um die Wir­kung auf dessen Bewusst­sein zu unter­bin­den.
Die Iso­la­ti­on vom Volk ist dabei die größte Gefahr. Die Avant­gar­de darf sich nie zu weit vom Main­stream ent­fer­nen. Sie muss ihm als leuch­ten­des und ver­lo­cken­des Bei­spiel der Frei­heit in eine andere Zukunft voran gehen. Sie muss dem Tross den Weg ebnen und ihn zum Aus­bruch aus dem mer­kel­schen Tram­pel­pfad der Selbst­ab­schaf­fung moti­vie­ren. Stürmt diese Avant­gar­de zu weit vor, ver­liert sie den Kon­takt, ver­liert sich im Abseits und wird zur Sekte. Ist sie zu zöger­lich, trot­tet sie am Ende neben dem Troß mit in den Unter­gang.

 
Faust­re­gel hier­bei ist, dass von Revo­lu­ti­on zu reden meist mit­nich­ten revo­lu­tio­när ist. Nie­mals dürfen Dinge gefor­dert und Aktio­nen ange­kün­digt werden, zu denen man nicht in der Lage ist. Nie­mals dürfen Paro­len vor­ge­ge­ben werden, die für den der­zei­ti­gen Bewusst­seins­stand zu radi­kal und zu extrem sind. Wir stoßen hier­bei auf einen wei­te­ren wich­ti­gen Faktor in der Frage des Auf­stands gegen den Großen Aus­tausch. Es ist eines der best­ge­hü­tets­ten, weil gefähr­lichs­ten Geheim­nis­se des Mul­tit­kul­ti-Sys­tems.

 

 

Die Innere Bruchlinie

 

 

Der Verrat unse­rer Poli­tik und Medien betrifft, wie beschrie­ben, nicht nur das Volk, son­dern auch den Staat und seine Kern­auf­ga­ben selbst. Refu­gees-Wel­co­me ist nur der Indi­ka­tor für diesen laten­ten Ver­rats­mo­dus, in dem sich die Mul­ti­kul­tis befin­den. Sie wollen den Welt­markt und den Welt­bür­ger. Sie hassen die Grenze und die natio­na­le Sou­ve­rä­ni­tät, die für sie nur „Gefahr für den Frie­den“ ist. Sie hassen am Ende die Frei­heit und Viel­falt der Völker und Kul­tu­ren.

 
Der Staat ist aber selbst ein Garant und Aus­druck dieser Frei­heit und Viel­falt. Ein Staat ist untrenn­bar mit der Grenze und damit einer geschlos­se­nen und begrenz­ten Gemein­schaft ver­bun­den. Er schützt und erhält not­wen­dig eine Iden­ti­tät, die im Lauf der Zeit immer eth­no­kul­tu­rell wird. Gegen diesen Staat und seine Grenze ist das Mul­ti­kul­ti-Pro­jekt als Selbst­ab­schaf­fung und Selbst­zer­stö­rung gerich­tet. Sie haben damit den Staat in jeder Hin­sicht okku­piert und können sich nur mit der fort­ge­setz­ten Lüge an der Macht halten. Diese Lüge betrifft nicht nur das Wahl­volk, son­dern auch einen Groß­teil der Beam­ten.

 
Die meis­ten Staats­trä­ger, beson­ders jene in der Exe­ku­ti­ve, emp­fin­den näm­lich, hinter allen ober­fläch­li­chen Mul­ti­kul­ti-Flos­keln, eine Loya­li­tät, ja Treue zu diesem ihrem Staat. Mit Sorge und zuneh­men­der Ver­un­si­che­rung beob­ach­ten sie, wie Merkel und Co. ihn an die Wand fahren. Wie sie im mora­lis­ti­schen Amok­lauf die Exe­ku­ti­ve und Ver­wal­tung in unlös­ba­re Schach­matt-Situa­tio­nen trei­ben. Eine gehei­me und feine Bruch­li­nie, die vor allem zwi­schen den unte­ren Rängen der Staats­die­ner und ihrer poli­ti­sier­ten Funk­ti­ons­eli­te ver­läuft, kün­digt sich an.

 
Die Auf­ga­be der revo­lu­tio­nä­ren patrio­ti­schen Avant­gar­de ist es, nicht nur für das unzu­frie­de­ne Volk als Wider­stand­s­al­ter­na­ti­ve, son­dern auch den unzu­frie­de­nen Staats­die­nern als Sys­te­mal­ter­na­ti­ve auf­zu­tre­ten. Bricht in einem ent­schei­den­den Moment, in einem gege­be­nen Anlass­fall, etwa einem Ter­oran­schlag, in Migran­ten­ri­ots, etc. die Legi­ti­ma­ti­on der Regie­rung in sich zusam­men, wird ein soge­nann­ter „tip­ping point“, ein Kipp-Punkt erreicht. Ent­schei­dend dafür, dass in diesem Moment Intel­lek­tu­el­le, Staats­die­ner, Par­tei­mit­glie­der und sons­ti­ge öffent­li­che Mei­nungs­trä­ger ins Lagers des patrio­ti­schen Wider­stands wech­seln, ist, dass es sich sowohl als Wider­stand als auch als trag­fä­hi­ge Alter­na­ti­ve zeigt.

 
Es muss revo­lu­tio­när und kon­ser­va­tiv zugleich sein. Es muss in Wort, Tat und Bild zeigen, dass sein Auf­stand legi­tim und fried­lich, dass sein Wider­stand zur Wah­rung der Ver­fas­sung, des Rechts und der Ord­nung geschieht. Das patrio­ti­sche Lager muss zeigen, dass es beru­fen ist, einen siche­ren Weg aus dem Chaos zu finden und die sozia­le Bombe der Mul­ti­kul­tis fried­lich zu ent­schär­fen. Wir müssen daher Wider­stands­geist, Sicher­heit und Ord­nung aus­strah­len, um das Ver­trau­en und die Herzen zu gewin­nen. Wir müssen zeigen, dass wir die wahre Mitte sind und ins Zen­trum gehö­ren. Uns legi­ti­miert Deutsch­lands Zukunft. Oder wie Viktor Orban einmal sagte:

 


 

Die Heimat kann nicht in Oppo­si­ti­on sein.“ 

 


 

Unsere Oppo­si­ti­on befin­det sich in Wahr­heit bereits mitten im Herzen des Sys­tems. Über­all warten gehei­me Zuträ­ger, kom­men­de Über­läu­fer und Sym­pa­thi­san­ten darauf, von uns auf­ge­weckt „akti­viert“ zu werden.

 

 

Der kommende Aufstand

 

 

Das Mul­ti­kul­ti-Pro­jekt bricht heute blutig über uns zusam­men. Die Flücht­lings­lü­ge, die stell­ver­tre­tend für den Großen Aus­tausch steht, wird unwei­ger­lich fallen. Immer mehr Leuten wird das gefähr­li­che und ver­rä­te­ri­sche Spiel unse­rer poli­ti­schen Elite bewusst. Sie gerät damit in eine Legi­ti­mi­täts- und Auto­ri­täts­kri­se. Das, was ihnen die Macht gibt, sind letzt­lich wir und nicht die Poli­zei. Wenn eine kri­ti­sche Masse an Bür­gern das Ver­trau­en in die Regie­rung ver­lo­ren hat und pas­si­ven Wider­stand leis­tet, wenn eine noch grö­ße­re Masse mit diesen Bür­gern sym­pa­thi­siert, dann kann keine Regie­rung der Welt etwas dage­gen unter­neh­men. Die Bei­spie­le sol­cher fried­li­chen Revo­lu­tio­nen sind zahl­reich. Dass sie funk­tio­nie­ren, zeigt ihre Beliebt­heit beim CIA, der sie von Maidan bis Tahir gegen unlieb­sa­me Herr­scher anwand­te.

 
Ein jün­ge­res Bei­spiel in Europa und ganz ohne CIA haben wir in Ungarn vor uns. Nach­dem 2006 eine Rede, in der der sozia­lis­ti­sche Staats­chef wört­lich zugab, das Volk belo­gen zu haben, gelea­ked wurde, ging das Volk auf die Straße. Die Beset­zung des Plat­zes vor dem Kos­s­uth und viele wei­te­re Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen erzeug­ten einen mas­si­ven Druck auf die Regie­rung und einen revo­lu­tio­nä­ren Bewusst­seins­sprung im Volk. Gemein­sam mit patrio­ti­schen Par­la­ments­par­tei­en fand eine fried­li­che „Revol­te“ statt, die sich auch gegen die Glo­ba­li­sie­rung und Mul­ti­kul­ti rich­te­te. Das reale Ergeb­nis dieses Auf­stands sehen wir heute im Grenz­zaun, der Ungarn vor Terror, Isla­mi­sie­rung und Mas­sen­ein­wan­de­rung schützt.

 
Die Auf­ga­be des patrio­ti­schen Lagers in Deutsch­land und Öster­reich, das in Bewe­gung gera­ten ist, ist viel­leicht ein ähn­li­cher fried­li­cher Auf­stand gegen Mul­ti­kul­ti. Aus dieser Reak­ti­on kann bald eine Aktion werden, die die Eta­blier­ten in die Defen­si­ve zwingt. Ihr harter Kern, der mit der Mei­nungs­ma­che weit aus­strahlt, ist in Wirk­lich­keit sehr klein. Es ist keine Sub­stanz dahin­ter. Ist der Bann erst einmal gebro­chen, bricht sich die Wahr­heit und der Wider­stand viral seine Bahn.

 

 

Mit Tempo 200 in den Abgrund

 

 

Die Stra­te­gie der heu­ti­gen Poli­tik gleicht einem Bus, der mit Tempo 200 mit Lenk­rad­sper­re auf der Straße unter­wegs ist. Solan­ge keine Kurve oder ein Hin­der­nis kommt, kann das klap­pen. Aber wir bewe­gen uns mit Voll­dampf auf den Abgrund zu. Die Not­brem­se, die Grenze, nach der immer mehr rufen, kann von der herr­schen­den Elite nicht mehr betä­tigt werden. Sie haben sich zu tief in ihre Lügen­ge­bäu­de ein­ge­mau­ert.

 
Der Fall der Flücht­lings­lü­ge, der Bau einer Fes­tung Europa und die Remi­gra­ti­on der ille­ga­len Ein­wan­de­rer würde das Ende von Mul­ti­kul­ti bedeu­ten. Jede Not­brem­sung würde die unfä­hi­gen Fahrer, würde Merkel und ihr Team heute gera­de­wegs durch die Wind­schutz­schei­be flie­gen lassen. Der Groß­teil der Fahr­gäs­te hat auf­ge­hört auf die Fern­seh­bild­schir­me zu schau­en und blickt angst­voll nach vorne. Die Legi­ti­ma­ti­on der­je­ni­gen, die sich in der Fah­rer­ka­bi­ne ein­ge­schlos­sen haben, schwin­det dahin. Bei jedem Rum­peln und Knal­len, bei jedem Zusam­men­stoß mit der Rea­li­tät, von Bata­clan bis Lam­pe­du­sa, sackt sie weiter ab.

 
Immer mehr Men­schen fühlen sich von diesem Fahrer nicht mehr ver­tre­ten und gelenkt son­dern ent­führt und in Gei­sel­haft genom­men. Unsere Auf­ga­be, die Auf­ga­be einer revo­lu­tio­nä­ren, patrio­ti­schen Avant­gar­de, ist es, diese Sorge aus­zu­spre­chen, zu bün­deln und zum wüten­den Wider­stand zu machen. In den kom­men­den, ent­schei­den­den revo­lu­tio­nä­ren Situa­tio­nen werden wir in fried­li­chen Auf­stän­den, in Platz- oder Grenz­be­set­zun­gen wie in der DDR oder in Ungarn das Volk auf die Straße brin­gen und dieser Regie­rung und Poli­tik die Legi­ti­mi­tät wirk­sam abspre­chen.

 
Nur dann kann dieser kom­men­de Auf­stand aber Erfolg haben, wenn wir den Bezug zum Volk und zum staats­tra­gen­den Wider­stand nicht ver­lie­ren. Wir müssen, um bei dem Bei­spiel zu blei­ben, aus­strah­len und zeigen, dass wir den Bus nicht nur zum Brem­sen brin­gen und die irren Amok­fah­rer aus der Kabine ent­fer­nen, son­dern nach­her auch wei­ter­fah­ren können und wollen. Wir müssen kon­ser­va­tiv und revo­lu­tio­när zugleich sein.

 

4 Comments
  1. Franz Neuman

    März 26, 2018 10:57 pm

    Wie?

  2. M

    März 27, 2018 4:00 pm

    Inhalt­lich ja alles toll, aber viel zu lang. Solche kilo­me­ter­lan­gen ELa­bo­ra­te liest doch keiner bis zu Ende. Dampf das mal auf 500 Worte ein.

  3. Franz Neuman

    März 27, 2018 5:35 pm

    ok, ich könnte mir vor­stel­len…, auch so:

    #Hilfe_Liste
    http://homment.com/Hilfeliste

  4. M. Groß

    März 27, 2018 6:06 pm

    sehr gute Ana­ly­se der Situa­ti­on

Kommentare